FDP Stadtverband Fritzlar

Rentendebatte

FDP will flexibles Renteneintrittsalter

Kein Thema treibt die Menschen in Deutschland so um wie die Rente. Jetzt dreht sich der Streit um das Renteneintrittsalter. Die Bundesbank regte an, das Renteneintrittsalter bis 2070 auf 69 Jahre und vier Monate anzuheben - und die Empörung ist groß. ...

Koalition mit der CDU Fritzlar noch möglich?

Vertrauensbruch der CDU Fritzlar

"Üb immer Treu und Redlichkeit" schrieb Ludwig Hölty 1789

Nach eingehender Diskussion hat die CDU-Fraktion Fritzlar im Februar 2018 der FDP Fritzlar einstimmig zugesichert, die Touristinformation mit im Museum Hochzeitshaus unterzubringen.

Die Fusion hätte viele Vorteile gebracht, vor allem Personal- und Raumkostenersparnisse von über 100.000 € im Jahr, die die Bürger mit ihren Steuern bezahlen.

Die CDU Fritzlar hat die Zusage widerrufen, da sie dem Wunsch des Bürgermeisters folgen müsse. Er will die Touristinformation in den früheren Rolandstuben unterbringen.

Wie soll man mit diesem Wortbruch umgehen? Kann man sich auf die CDU in Fritzlar verlassen?

FDP-Landtagsabgeordneten besuchen den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kassel / Nordhessen Standort Fritzlar

v.l. Yanki Pürsun, Marlie Spoelstra, Brigitta Priester und Wiebke Knell
v.l. Yanki Pürsun, Marlie Spoelstra, Brigitta Priester und Wiebke Knell
Die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell (Neukirchen) hat gemeinsam mit dem sozial- und gesundheitspolitischen Sprecher Yanki Pürsün (Frankfurt) den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst am Standort Fritzlar besucht, um sich bei der Koordinatorin Brigitta Priester und der ehrenamtlichen Helferin Marlie Spoelstra über ihre Arbeit für und mit lebensverkürzt erkrankten Kindern und Jugendlichen zu informieren.

Priester stellte den Verein, seine Arbeit und dessen Philosophie vor. Für Kassel und Umgebung gibt es seit 2006 einen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst in der Trägerschaft des Deutschen Kinderhospizvereins (DKHV), seit Mai dieses Jahres gibt es den Standort in Fritzlar, um auch die Bereiche Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg abzudecken. Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst begleitet betroffene Familien ab der Diagnosestellung, im Leben und Sterben und über den Tod hinaus. Die Begleitungen können sowohl kurz- als auch langfristig sein und orientieren sich unmittelbar an den Bedürfnissen der Familien. Darüber hinaus ist der Kinder- und Jugendhospizdienst Ansprechpartner für alle Fragen der Familien in Bezug auf ihren Lebensalltag. Der Dienst finanziert sich überwiegend aus Spenden. Für die betroffenen Familien ist das Angebot kostenfrei. 28 Familien werden derzeit durch den Kinder- und Jugendhospizdienst Kassel/Nordhessen begleitet. Außerdem organsiert der Dienst Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs für die betroffenen Familien, wie z.B. Sommerfeste, Geschwistertreffs, Erinnerungscafés und mehr.

Landarzt – ein Job, der glücklich macht

v.l. Rita Schemenau, Yanki Pürsun, Wiebke Knell, Renate Schütz, Rosaria Brighina-Linker
v.l. Rita Schemenau, Yanki Pürsun, Wiebke Knell, Renate Schütz, Rosaria Brighina-Linker
Die ärztliche Versorgung in den ländlichen Regionen ist einer der Knackpunkte, die die Politik in den nächsten Jahren lösen muss. Um sich vor Ort darüber zu informieren, wie man junge Ärzte auch in strukturschwächere Regionen holen kann, hat deshalb die heimische FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell, zuständig für den ländlichen Raum gemeinsam mit Yanki Pürsün als gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und örtlichen Parteifreunden die in Wabern ansässige Hausärztin Rosaria Brighina-Linker besucht.

Brighina-Linker ist 38 Jahre alt, 2013 hat sie ihre Facharztausbildung in der alteingesessenen Hausarztpraxis von Dr. Helmut Hennighausen in Wabern fortgesetzt, danach hat sie die Praxis in Gemeinschaft mit diesem geführt und sie 2018 dann ganz übernommen. Die Praxis hält zwei Kassenarztsitze inne, dafür hat Brighina-Linker zwei Kollegen in Teilzeit eingestellt. Die junge Ärztin sprach mit den FDP-Politikern über ihre Erfahrungen, über falsche Vorstellungen über ihren Beruf und über Möglichkeiten, jungen Ärzten den Gang aufs Land schmackhaft zu machen.

Ein grundsätzliches Problem ...

Neues aus dem Kreistag

FDP-Antrag zur flächendeckenden Nachmittagsbetreuung angenommen

Der von der FDP-Kreistagsfraktion im Schwalm-Eder-Kreises eingebrachte Antrag zur flächendeckenden Nachmittagsbetreuung wurde auf der jüngsten Sitzung des Kreistages mit großer Mehrheit der Abgeordneten angenommen. Damit ist der Weg frei für eine kooperative, flächendeckende Nachmittagsbetreuung an den Schulstandorten des Landkreises.

Wiebke Knell MdL
Wiebke Knell MdL
Die FDP-Fraktionsvorsitzende Wiebke Knell äußerte sich dazu folgendermaßen: „Für meine Fraktion ist dies ein enorm wichtiges Thema. Nach vielen Gesprächen mit Elternbeiräten und einer Umfrage an den Schulen im Schwalm-Eder-Kreis war uns klar, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Durch eine einheitliche Nachmittagsbetreuung kann der Landkreis in Zukunft attraktiv gehalten werden und die Eltern haben die Sicherheit, dass die Betreuung ihrer Kinder nicht auf wackligen Beinen steht“, so Knell.

„Jetzt ist der Kreis am Zug ein Konzept auszuarbeiten. Wir werden unsere Ideen aktiv mit einbringen und fordern daher im ersten Schritt eine Anhörung aller Schulleiterinnen und Schulleiter sowie der Elternbeiräte im Bildungsausschuss. Nur wenn wir alle Betroffenen mitnehmen, können wir auch das beste Ergebnis für alle erzielen“, so Knell abschließend.

10. FDP-Sommerfest

Gute Laune und viele Gespräche



Bilder Sabine Jäger und Reinhold Hocke

Landtagsabgeordnete Knell mit den Gastrednern (v.l. Wiebke Knell, Ralf-Urs Giesen, Dr. Thorsten Lieb, Nils Weigand, Reinhold Hocke)
Landtagsabgeordnete Knell mit den Gastrednern (v.l. Wiebke Knell, Ralf-Urs Giesen, Dr. Thorsten Lieb, Nils Weigand, Reinhold Hocke)

In diesem Jahr fand zum zehnten Mal das jährliche Familien-Sommerfest der FDP Schwalm-Eder statt. Bei sommerlichen Temperaturen, Kaffee und Kuchen und Leckerem vom Grill konnten die rund 80 Gäste in gemütlicher Atmosphäre im Schwimmbad Beiseförth den Tag genießen.

Reinhold Hocke
Reinhold Hocke
Nach Grußworten vom FDP-Ortsvorsitzenden Reinhold Hocke und Malsfelds Bürgermeister Herbert Vaupel, begrüßte der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand die Anwesenden: „Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig eine liberale Partei ist. Während die einen Verbotspolitik betreiben und andere den Status-quo verwalten, verkörpern nur wir Freie Demokraten Innovation und Fortschritt. Das wird auch in Zukunft so bleiben“, so Weigand, der anschließend den Gastredner aus Frankfurt und ehemaligen Spitzenkandidaten zur Europawahl Dr. Thorsten Lieb willkommen hieß.

Dr. Thorsten Lieb
Dr. Thorsten Lieb
Lieb bedauerte so knapp nicht in das Europäische Parlament gekommen zu sein. Zugleich freue er sich aber über den großen Erfolg der Liberalen Parteien in ganz Europa: „Es ist wichtig, dass der Liberalismus auf europäischer Ebene eine starke Stimme hat. Wir haben viele Probleme in Europa und auf der ganzen Welt, die wir nur gemeinsam lösen können: Klimawandel, Digitalisierung, Freihandel oder die Sicherheitspolitik. Für all diese Gebiete brauchen wir ein starkes Europa“, sagte Lieb.

Wiebke Knell MdL
Wiebke Knell MdL
Das Schlusswort des Tages hielt die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell aus Neukirchen: „Der neue Landtag hat sich vor etwas mehr als einem halben Jahr konstituiert und meine Themen sind der Ländliche Raum, Landwirtschaft, Umwelt, Jagd und Wald. Gerade bei letzterem haben wir mit vielen Problemen zu kämpfen. Trotz des dramatischen Zustands des Waldes durch Trockenheit, Sturmtiefen und Käferbefall, will die schwarz-grüne Landesregierung immer mehr Waldflächen stilllegen oder für die Windkraft opfern. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen.“

Knell sehe es als ihre Aufgabe für den ländlichen Raum einzutreten: „Wir haben hier einfach andere Bedürfnisse als im Rhein-Main-Gebiet. Es darf aber nicht immer nur dort investiert werden. Gelder müssen verstärkt in die ländlichen Regionen fließen, damit hier vor Ort in Infrastruktur der Straßen, in den Breitbandausbau, in Bildungsprojekte und die ärztliche Versorgung investiert werden kann. Wir müssen starke Forderungen stellen, damit die Verhältnisse in Stadt und Land sich angleichen.“

v.l. Nils Weigand, Renate Schütze (Wabern) wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Wiebke Knell MdL
v.l. Nils Weigand, Renate Schütze (Wabern) wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Wiebke Knell MdL
Während die Erwachsenen den Gastrednern lauschen konnten, waren die Kinder mit Torwandschießen beschäftigt oder konnten im Sand nach kleinen Edelsteinen suchen. So war es ein gelungenes Fest für Groß und Klein.


Ebenfalls wurde das verdiente Mitglied Renate Schütz aus Wabern für 50 Jahre Mitgliedschaft durch den Kreisvorsitzenden Nils Weigand und die Landtagsabgeordnete Wiebke Knell geehrt.





Nordsyrien

Ziel muss eine UN-Blauhelm-Mission sein

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer fordert eine international kontrollierte Sicherheitszone im syrischen Grenzgebiet zur Türkei. Einen entsprechenden Vorschlag habe sie mit der Kanzlerin abgestimmt und westlichen Verbündeten unterbreitet, sagte ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]


Druckversion Druckversion